Anatha
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Stimmen zur Ausbildung

Einzelne Kommentare:

“Trotz meiner langjährigen Erfahrung als Tänzerin fühlte ich mich als Kursleiterin sehr unsicher, nach der Ausbildung habe ich jetzt große Sicherheit beim Unterrichten, was sicherlich auch durch die Anzahl von heute ca. 50 Kursteilnehmerinnen in der Woche bestätigt wird.”

“Die Ausbildung bei dir hat mir sehr viel Spaß gemacht, ich fühle mich sicherer, meine Kurse zu geben. Ich erkenne Fehler sehr schnell, die ich sofort korrigiere. Jede Basis-Figur kann ich genau erklären.”

“Durch die Ausbildung kenne ich die wichtigsten orientalischen Instrumente, Rhythmen und die dazugehörigen Tanzbewegungen. Ich erkenne die Rhythmen heute sofort und es fällt mir nicht mehr schwer, sie zu erklären.”

“Seitdem ich an der Ausbildung teilnehme, lernen meine Schülerinnen viel schneller und leichter.”

“Ich bin dankbar für die qualifizierte und vielseitige Ausbildung bei Ánatha, die ich nicht mehr missen möchte.”

“Du bist eine wunderbare Übersetzerin von dem, was Orientalen zeigen und wir Europäer geben, bzw. leisten können. … Danke Ánatha, dass du dir die Mühe gemacht hast, das orientalische Konzept auf uns umzustricken, in authentischer Weise. Ich empfehle dich gerne weiter.”

“Ich ahne jetzt nicht nur, dass ich eine gute Lehrerin abgebe, ich weiß es jetzt.”

Brief einer Schülerin aus einer Reha-Klinik nach einer Kreuzband-Operation am Knie: “Viele Übungen, die wir auf der Matte zur Dehnung und Stärkung machen, kenne ich aus deinem Unterricht. Es fällt mir auf, dass du uns immer wieder korrigierst, auf Fehler aufmerksam machst, kurz gesagt, es entgeht dir nichts und wir profitieren davon. Danke.”

“Auch häufig gestellte Fragen zu verschiedenen Gesundheitsproblemen kann ich heute besser beantworten.”

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Feedback von Irina, die im Juni 2010 die Ausbildung abgeschlossen hat:

Liebe Anatha,

ich möchte mich zuerst einmal ganz lieb bei Dir bedanken für alles was  ich bei Dir in der Ausbildung lernen durfte. Ich kann nur jeder Frau raten: “Macht die Ausbildung zur Lehrerin für orientalische Tanz” bei Anatha. Anatha hat durch Ihre langjährige Ausbildungserfahrung ein tolles und gut durchstrukturiertes Konzept.. Sie wird nie müde Ihr
Ausbildungskonzept weiter zu überarbeiten (auch durch weitere
Fortbildungen im Bereich Anatomie und Tanzmedizin). Erst im nachhinein ist mir wirklich bewußt geworden wieviel ich wirklich gelernt habe und das in doch relativ kurzer Zeit. Auch im Bereich von all den toll organisierten Festen und Shows.
E in ganz großes Lob an Dich, liebe Anatha. Ich wünsche Dir noch ganz viele tolle Tanzjahre und mach so weiter.
Liebe Grüße
Irina
(Mai 2011)

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Feedback von Susanne, die im Juni 2010 die Ausbildung abgeschlossen hat:

“Kaum zu glauben das unsere Ausbildung nun zu Ende ist. Aber ich denke wir freuen uns alle, dass wir es geschafft haben und nach all den Anstrengungen unser Wissen anbringen können und mit den tollen Unterlagen, die wir von dir erhalten haben nun auch arbeiten können.Vielen Dank für deine Mühe und Zeit, die du aufgewendet hast.”

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Rückschau von Birgit, die von 2001-2002 an der Ausbildung zur Lehrerin für Orientalischen Tanz teilgenommen hat und inzwischen auch ausgebildete  Entspannungspädagogin ist.

Sie schrieb im November 2007:

Liebe Ánatha,

meine jetzige Eutonie-Ausbildung macht mir totalen Spaß. Aber ich war schon bei dir in der Ausbildung von deiner Körperarbeit total begeistert. Und dies kommt mir jetzt zu Gute, das ist einfach wunderbar, denn es gibt so viele Parallelen. Es ist schon wichtig einen Grundstock zu haben, da dort 90 Prozent der TeilnehmerInnen aus der Pädagogik oder den Gesundheitsberufen kommen (Krankenschwester, Altenpfleger, Psychotherapeuten, Heilpraktiker, Yogalehrer, Lehrer). Ich bin da echt ein Exot, aber ich habe ein sehr gutes Wissen, durch dich. Da bin ich echt happy und brauche mich nicht zu verstecken. Die Unterlagen sind nicht so schön durchstrukturiert wie bei dir. Nein, man muss etwas tun und das gewaltig. Man kann in der Bibliothek Bücher ausleihen, sich hinsetzen, herausschreiben und lernen. Klar gibt es schriftliche Unterlagen. Übungen sind aufgeschrieben, aber nicht alle, also schreibt man mit, arbeitet es zu Hause aus und nicht wie bei dir, dass man die Unterlagen bekommt, man setzt sich zusammen und geht nochmals alles durch. Es wird schon alles durchgenommen und auch die Wirkungen werden gemeinsam erfahren, aber die Unterlagen kommen dann später. Und eine ausgearbeitete Kurseinheit wird auch nicht vorgegeben, man muss selbst einen Entspannungskurs über 10 Stunden erarbeiten, und das ist dann die Abschlussarbeit.

Jeder beansprucht für sich, es sei das Beste und am Anfang glaubt man, ahhhhhh, das ist aber neu und dann kommts, ähhhh….machen wir Tänzerinnen schon lange. Du hast ein Teil davon in deiner Ausbildung integriert, was mir jetzt so bewusst und klarer wird. Deine eigenen Fort- und Ausbildungen sind so beachtlich, das wird mir jetzt erst bewusst. Damals habe ich mich doch mehr mit den Tanzbewegungen beschäftigt und jetzt finde ich deine Yoga- und Atemtherapiearbeit wieder. Wunderbar. Du bist eine Schatzkiste, die sich immer wieder mit Gold füllt.”

Gruppe 2005-2007

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Hier ein langer Bericht vom März 2007 von Jasmin, die von 2002 – 2004 an der Ausbildung teilgenommen hat:

Ausbildung zur Lehrerin für Orientalischen Tanz & Körpererfahrung (2002-2004)
- Damals und Heute -

von Jasmin Koppelmeyer

Ich las 2002 beim Durchblättern eines Bauchtanzkalenders eine Anzeige:

Ánatha – Ausbildung zur Lehrerin für Orientalischen Tanz! „Hey, Super“ dachte ich, „genau das, was du gesucht hast!“

Ich habe mich schon früh mit dem Gedanken auseinander gesetzt, einmal selbst Unterricht zu geben. Aber wie? Ich hatte darin überhaupt keine Erfahrung. Und um diese Erfahrung zu bekommen, dauert es meist ewig. Denn nicht nur das Tanzen, der Bewegungsaufbau und die Übermittlung wollen gelernt sein, sondern auch der Umgang mit Frauen und Mädchen, die in den Unterricht kommen. Für mich waren auch besonders Kenntnisse über den (weiblichen) Körper, die Anatomie und Muskelaufbau wichtig. Und vom Aufbau und der Planung eines Kurses oder Workshops ganz zu schweigen! Selbst über Rhythmus- und Musiklehre wusste ich fast gar nichts! Und verschiedene Tanzrichtungen? Davon hatte ich auch noch nicht so viel gehört!

Ich überlegte:„Erkundige dich erst einmal ganz unverbindlich. Wahrscheinlich hast du sowieso zu wenig Grundkenntnisse, um an so einer Ausbildung überhaupt teilnehmen zu können!“ Und so forderte ich bei Ánatha erst einmal nur Infomaterial an. Nach ein paar Tagen klingelte dann bei mir das Telefon. Ánatha rief persönlich an, um mit mir über mein Interesse an dieser Ausbildung zu sprechen. Ich war positiv überrascht, dass sie erst die interessierten Frauen anruft und nicht (wie in Tanzschulen o.ä. Studios) einfach nur Prospekte oder Flyer verschickt. So konnten wir am Telefon doch schon einige für mich wichtige Fragen vorab klären. Und so entschloss ich mich ein paar Tage und Nächte später, zu Ánatha´s Einführungstag nach Frankfurt zu fahren!

Bei der Fahrt nach Frankfurt kamen mir dann doch wieder Zweifel. Denn die Fahrt an sich war schon so ein Punkt auf meiner Contra Liste: Hannover – Frankfurt/Main = ca. 3 Stunden Fahrt mit dem ICE – bei guter Verbindung! Und das alle 6 Wochen? Ich war unsicher.

Im Nachhinein bin ich aber froh, dass ich diesen Einführungstag wahrgenommen habe. Denn so konnte ich erst einmal Ánatha kennen lernen. Schließlich geht die Ausbildung über fast 1 1/2 Jahre und ich kannte Ánatha nur durch das eine Telefongespräch. Sich da gleich für 12 Wochenenden aneinander zu binden ist etwas Anderes, als wenn man einen Wochenend-Workshop besucht.

Der Einführungstag, die Umgebung und Ánathas Erzählungen über die Ausbildung haben mich dann total überzeugt. Ich fühlte mich gleich sehr wohl in den Kursräumen (damals hatte sie noch nicht ihr schönes Studio) und Ánatha war mir auf Anhieb sympatisch. Und so entschloss ich mich tatsächlich, die Ausbildung zu beginnen.

Ich kann sagen, dass ich in dieser Zeit ganz liebe und nette Frauen in der Ausbildungsgruppe kennen lernen durfte. Wir kamen aus verschiedenen Städten aus ganz Deutschland und verstanden uns auf Anhieb. Es waren 1 1/2 tolle und erfahrungsreiche Jahre. Ich hätte nie gedacht, dass ich so viel in dieser kurzen Zeit lernen und mich selbst auch weiterentwickeln würde. Ich habe mich immer riesig auf das Ausbildungswochenende gefreut und war, zu Hause wieder angekommen, immer voller Energie und neuer Ideen!

Und so habe ich auch kurz nach Ausbildungsbeginn angefangen Werbung für einen eigenen Anfängerinnenkurs zu verteilen. Vorab stellte sich die Raumsuche für meinen zukünftigen Kurs als gar nicht so leicht heraus. Was „frau“ alles zu bedenken hat: Größe, Fußbodenbeschaffenheit, Toiletten, Parkplätze, Spiegel (ja oder nein) und angemessene Raummiete etc.! Im laufe der Zeit habe ich die Räumlichkeiten zweimal gewechselt bis ich den für mich perfekten Raum gefunden habe.

Ich entwarf zunächst an meinem PC einen Flyer (was mich einige Stunden gekostet hat um die richtigen Worte und Formulierungen zu finden) und ließ ein paar hundert Stück von einer Druckerei drucken.

Diese verteilte ich z.B. in Geschäften, bei Ärzten und Banken der näheren Umgebung. Gab Freundinnen und Bekannten ein paar mit und schrieb das örtliche Wochenblatt an, ob sie einen kleinen Text über mein Vorhaben drucken könnten.

Ich bot vorab einen 4 Stunden Schnupper-Workshop an, in dem sich die Frauen ein Bild von mir und meinem Unterricht und natürlich dem Orientalischen Tanz machen konnten, bevor sie sich für meinen fortlaufenden Kurs verbindlich anmelden.  Dieser sollte wahlweise am Samstag, 08. März oder den Sonntag 09. März stattfinden. Und so hoffte ich, dass ich für meinen angebotenen Schnupper-Workshop auch ein paar Anmeldungen bekommen würde. Nach ein paar Tagen musste ich feststellen, dass es nicht ein WS sonder gleich zwei Workshops geben würde. Denn ich bekam so viele Anmeldungen und Nachfragen, dass ich einen Workshop am Samstag und noch einen am Sonntag geben konnte. Das hätte ich nicht gedacht! Ich fühlte mich großartig und zugleich furchtbar aufgeregt!

Gruppe von Jasmin

In meinem Kopf schwirrten die Gedanken: Bloß an alles denken! Hoffentlich gefällt es allen! Mögen die mich auch? Kann ich Fragen beantworten? Melden sich anschl. einige zu dem fortlaufenden Kurs an? Komme ich mit der Zeit aus? Welche Musik nehme ich? Und so weiter… Aber alles ging gut. Und ich hatte so viele Anmeldungen für einen fortlaufenden Kurs bekommen, dass ich diese in zwei Gruppen aufteilen musste. Ich war richtig stolz auf mich selbst und wusste, dass ist genau das, was du machen möchtest: die eigene Freude und Leidenschaft, die mir dieser Tanz schenkt, an andere Frauen weitergeben!

Seit diesem Workshop-Wochenende im März 2003 unterrichte ich nunmehr jeden Montagabend (Ferienzeiten ausgenommen). Es sind mal mehr und mal weniger viele Gruppen oder Workshops die ich unterrichte. Je nach dem wie viel (Frei-)Zeit ich zum Unterrichten zur Verfügung habe, da ich die Kurse „nur nebenbei“ unterrichte.

Zurzeit habe ich eine kleine aber feste Gruppe von 5 Frauen, die jetzt seit 3 Jahren bei mir fortlaufend Unterricht nehmen. Für neue Kurse fehlt mir momentan aus hauptberuflichen Gründen leider die Zeit. Aber ich bin sehr glücklich und zufrieden mit dieser wirklich tollen Frauengruppe. Und im Laufe der Jahre kennen wir uns alle schon recht gut und haben jede Woche eine Menge Spaß zusammen. …

Jasmins Schülerinnen feiern - und tanzen dazu

Es ist natürlich nicht einfach, sich jede Woche neu vorzubereiten. Neue Kombinationen, Tänze, Choreografien, Tanzrichtungen etc. zu überlegen. Ich habe dann auch mal hin und wieder eine Krise und denke, die Luft ist jetzt raus. Aber bislang habe ich es immer wieder geschafft, aus der Krise hinaus zu kommen. Und obwohl die Ausbildung schon seit 2004 beendet ist, hat Ánatha immer ein offenes Ohr und gute Ratschläge für mich, wenn ich sie anrufe! Das bedeutet mir sehr viel!

Ich bewundere immer wieder ihre Stärke, Energie und Freude die sie hat und an andere weitergibt.

„Ich möchte mich bei dir, liebe Ánatha, bedanken, für die tolle Zeit, das große Verständnis, die Kraft und die tolle Vermittlung Deines fundierten Wissens!  Ohne Dich wäre ich heute nicht die Lehrerin und Tänzerin die ich bin! Danke!“

Rodenberg, im März 2007 Jasmin Koppelmeyer

Gemeinsame Mittagspause